306

2016

Auto

Die Angst vor der MPU

Der Begriff „MPU“ treibt wohl jedem Autofahrer Schweißperlen der Angst auf die Stirn. Wohl kaum jemand möchte gerne oder gar freiwillig eine MPU durchlaufen. Doch so mancher Autofahrer kommt um den sogenannten „Idiotentest“ nicht herum. Insbesondere dann wenn der Führerschein erst dann wieder erteilt wird, wenn die besagte Untersuchung absolviert wurde. Schuld an dieser angst sind wohl auch die zahlreichen negativen Gerüchte und geschichten die sich um die medizinisch-psychologische Untersuchung ranken. Die lediglich aber nur einem zweck dienen soll, nämlich den verkehrsteilnehmer vor Schlimmeren zu bewahren. Denn im Zuge der Untersuchung soll einfach festgestellt werden ob der Betroffene im Straßenverkehr für sich oder andere eine Gefahr darstellt oder nicht. Von Gesetzeswegen spricht man übrigens von der Begutachtung der Fahrereignung.

Wann wird eine MPU angeordnet?
Es gibt vielfältige Gründe warum eine MPU angeordnet wird. So beispielsweise wegen alkohol am Steuer und zwar dann wenn der autofahrer wiederholt aufgrund von Alkohol am Steuer auffällig wird oder aber wenn bei einer Kontrolle der Fahrer eine

Blutalkoholkonzentration von über 1,6 Promille aufweist. Doch nicht nur wenn alkoholmissbrauch betrieben wurde kann eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet werden. Auch wenn der Fahrer Drogen genommen hat oder ein Medikamentenmissbrauch vorliegt kann es zu einer MPU kommen.


Kann man die MPU umgehen?
Eine Frage die sich vielleicht schon so mancher Betroffener gestellt hat. Im Prinzip kann man die unliebsame Untersuchung tatsächlich umgehen. Allerdings muss man für diesen Schritt ein gehöriges Maß an Geduld mitbringen. Denn eine Verjährung findet erst nach 10 Jahren statt. Gesetzlich ist diese Verjährungsfrist aber nicht festgelegt. Allerdings kann sich die Verjährungsfrist auch verlängern, nämlich in dem Fall wenn der Verkehrsteilnehmer in der Zwischenzeit als Fußgänger eine Ordnungswidrigkeit begangen hat oder aber wenn der Betroffene zwischenzeitlich bei einer MPU durchgefallen ist. In diesen Fällen verlängert sich die Frist nämlich auf 15 Jahre. 

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306

2016

Sehen

Es muss nicht immer Brille sein

Viele Brillenträger, insbesondere Frauen wünschen sich hin und wieder die Möglichkeit die Brille einfach zuhause zu lassen. Dies ist meist dann der Fall wenn man Abend rausgeht und sich entsprechend rausgeputzt hat. Selbst wenn die Brille heutzutage oft auch als modisches Accessoire getragen wird, so empfinden viele Trägerinnen und auch Träger in manchen Situationen einfach als vollkommen unpassend. So kommt es nicht selten vor, dass so manch eitler Brillenträger schonmal ohne Brille auf die Piste geht und dabei den Nachteil eingeht, manche Dinge nicht richtig zu erkennen beziehungsweise nicht zu sehen. Eine Tatsache die in bestimmten Situationen durchaus für einen Tritt in das ein oder andere Fettnäpfchen sorgen kann.

Kontaktlinsen sorgen für den Durchblick auch ohne Brille
Ob nun für alle die gerne mal „oben ohne“ unterwegs sind oder aber Menschen die gar keine Brille tragen möchten, sind Kontaktlinsen ein echtes Geschenk. Denn dank der kleinen Helferlein kann nun jeder der eine sehhilfe benötigt, auch ohne Brille bestens sehen. Allerdings wagen hier viele Brillenträger auch den Selbstversuch und kaufen sich ihre Kontaktlinsen im Drogeriemarkt oder im Internet ohne zuvor bei einem Augenarzt oder einem speziellen Kontaktlinsenoptiker gewesen sind, um die Linsen anpassen zu lassen. Dies ist extrem wichtig. Denn im schlimmsten Fall können bei dieser Art von Selbstversuch Schäden am Auge auftreten, die irreparabel sind. 

Der Umgang mit Kontaktlinsen ist einfacher als gedacht 
Wer sich für das Tragen von Kontaktlinsen interessiert, der wird sich schon viele gedanken gemacht haben. Viele haben besonders große Angst davor die Linsen auf- und abzusetzen. Allerdings ist dieser Vorgang reine Übungs- und Gewohnheitssache. Wie man dies richtige macht, bekommt man sowieso vom Augenarzt oder Optiker im Zuge der Anpassung gezeigt. Zu Beginn nimmt das Auf- und Absetzten der Linsen noch einiges an Zeit in Anspruch. Hat man sich jedoch erst einmal daran gewöhnt, ist dies innerhalb von wenigen Augenblicken erledigt.

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306

2016

Genuss

Kaffeemaschinen mit Siebträger

Zwar schwören viele Kaffeetrinker heute auf die Vollautomaten, welche mit Kapseln oder Pads funktionieren. Doch wirkliche Kaffeegenießer und Kenner haben für diese Maschinen eigentlich nur ein müdes Lächeln über. Verständlich, zwar ist die Zubereitung mit einem solchen Kapselautomat einfach und schnell doch diese Vorteile gehen zu Lasten des Aromas. Dies ist bedingt durch den niedrigen Druck mit dem das Wasser durch die Kapsel oder das Pad gedrückt wird. Wer das volle Kaffeearoma genießen möchte, der kommt nicht umhin sich eine Maschine mit Siebträger zu kaufen. In diesem Zusammenhang fällt dan häufig das Argument das eine solche Maschine viel zu kompliziert in der Bedienung ist und außerdem viel zu teuer für den Hausgebrauch. Doch auch auf dem Sektor der Siebträgermaschinen gibt es erhebliche Preisunterschiede. Menschen die beispielsweise nur hin und wieder gerne einen leckeren Kaffee oder Espresso genießen, die sind meist schon mit einer etwas günstigeren Variante gut bedient.

Die richtige Maschine für jeden Anspruch
So unterschiedlich wie die Siebträgermaschinen sind, so unterschiedlich sind natürlich auch die Kunden. Ein jeder stellt andere Ansprüche an die Maschine. Ein Cafèbetreiber beispielsweise kommt mit einer Maschine aus der niedrigen preisklasse häufig nicht weit und muss zu einem Modell in einer höheren Preisklasse greifen. Kaffeetrinkereine Maschine für den privaten Gebrauch suchen, liegen meist mit einer Maschine aus dem unteren bis mittleren Preissegment richtig.

Handarbeit die sich lohnt
Bei einem Kapselautomat genügt in der Regel ein Knopfdruck, um den Kaffee zu zubereiten. Bei einer Maschine mit Siebträger ist hingegen noch echte Handarbeite gefragt. Da müssen die Kaffeebohnen zuerst in der Mühle gemahlen werden, bevor die entsprechende Menge dann in den Siebträger gefüllt wird. Zudem lassen sich bei vielen dieser Maschinen die Wassermenge, Temperatur und der Wasserdruck individuell regeln. Diese kleinen aber feinen Unterschiede sorgen letztendlich dafür, dass der Kaffee aus einer Siebträgermaschine deutlich besser schmeckt als der Kaffee der mit einem Kaffeevollautomaten zubereitet wurde.

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